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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 7

Motto

„Die Menschen wollen sich davon überzeugen, dass ihr Unglück von einem einzigen Verantwortlichen kommt, dessen man sich leicht entledigen kann.“; René Girard, Das Heilige und die Gewalt

Inhalt

Kapitel 7 (S. 151-171) ist aus Leukons Sicht verfasst.
  • Da die Pest schlimmer wird, sieht er Medeas Untergang kommen
  • Fühlt sich schlecht, weil er nichts für sie tun kann
  • Wünscht sich, er könnte bei den Göttern Schutz für Medea und seine Geliebte Arethusa erbitten
  • Leukon ärgert sich, dass Medea sich nicht fürchtet und seine Warnung nicht ernst nimmt
  • Trifft sich weiterhin nachts mit Medea, um zu reden
  • Er leidet, weil er seine Liebe zu Arethusa verheimlichen muss, während Medea ihre Liebe zu Oistros ausleben kann
  • Akamas stellte ihn wegen seiner Freundschaft mit Medea zur Rede
  • Weiß, dass Akamas‘ Stern am Hofe sinkt, weil er ein gutes Jahr für Korinth vorausgesagt hatte; dabei kam erst das Erdbeben und dann die Pest
  • Medea stellte fest, dass Leukon vom Mord an Iphinoe wusste; er hätte nichts tun können
  • Warnt Medea vor Akamas und versucht zeitgleich Akamas mit günstigen Sterndeutungen zu besänftigen
  • Er denkt ständig über Medea nach, die selbst in ihrer schlechten Situation etwas Gutes sieht; traf Oistros durch die Verfolgung der Korinther
  • Erinnert sich daran zurück, wie der Pöbel Medea durch die Stadt jagte; warf Akamas vor, die Leute angestiftet zu haben
  • Leukon weiß, dass Akamas sich vor Medeas Enthüllung über Iphinoe fürchtet
  • Medea erklärt Leukon, dass sie nie etwas verraten wollte; sie wollte sich nur selbst klar machen, in was für einer Welt sie lebt
  • Kurz nach der Hetzjagd passierte das Erdbeben; König Kreon war in seinem Unsterblichkeitsgefühl getroffen, ließ seine Laune an Akamas aus, der einen Ausweg suchte
  • Leukon glaubt, Akamas beschwor das Gerücht herauf, Medea sei Schuld am Erdbeben
  • Lyssa sieht wie Leukon die Gefahr, dass die Korinther in ihrer Selbstüberhebung Medea für alles verurteilen werden
  • Medea warnte alle vor der Pest, die durch die unbegrabenen Toten verbeitet wird; keiner hörte auf sie
  • König Kreon floh nach dem Seuchenausbruch; Akamas deutete an, Medea solle das auch tun
  • Medea blieb und half den Kranken; trotzdem hieß es, sie ziehe die Krankheit hinter sich her
  • Sie wollte gegen die Menschenopfer für die Götter ankämpfen, gegen Leukons Warnung
  • Leukon begreift bei dem nächtlichen Treffen, dass er Medea alles gesagt hat, was er sagen konnte

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