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Kapitel 11

Motto

„Die Männer, die von dem Geheimnis ausgeschlossen sind, Leben hervorzubringen, finden im Tod einen Ort, der, da er das Leben nimmt, als mächtiger angesehen wird als dieses selbst.“; Adriana Cavarero, Platon zum Trotz

Inhalt

Kapitel 11 (S. 221-224) berichtet aus Medeas Perspektive.
  • Arinna erzählt Medea und Lyssa vom Mord an den beiden Kindern
  • Medea ist erschüttert, weil sie dachte, die Rachsucht der Korinther hätte mit ihrer Verbannung ein Ende
  • Arinna hatte Medea und Lyssa sieben Jahre später in einer Höhle gefunden und kaum erkannt
  • Medea fühlt sich dumm, weil sie und Lyssa immer über die Jungen gesprochen hatten
  • Sie fragt sich, warum sie die Nachricht überhaupt erfahren musste
  • Sie glaubt nicht mehr an eine Strafe der Götter; fühlt weder Liebe noch Schmerz, nur noch eine Leere und Freiheit
  • Die Korinther behaupten, Medea hätte ihre Kinder aus Rache an Jason umgebracht
  • Arinna erzählt, dass alle sieben Jahre sieben Mädchen und sieben Jungen aus gutem Hause für ein Jahr in den Heratempel müssen, um den toten Kindern zu gedenken
  • Medea begreift, dass die Korinther damit dafür sorgen, dass sie bis in alle Ewigkeit als Kindsmörderin gilt
  • Medea verflucht Akamas, Kreon, Agameda, Presbon und alle
  • Sie fragt sich, ob es je eine Zeit und Welt gibt, in die sie passen würde

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