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Inhaltsverzeichnis

Abschnitt 1

Infos

  • Seite: S. 38-47 (Z. 27)
  • Ort: Strafkolonie
  • Zeit: unbekannt
  • Personen: Offizier, Reisender, Soldat, Verurteilter

Inhalt

  • Ein Offizier bringt einem eingeladenen Reisenden eine in der Strafkolonie typischen Exekutionsart und den dazugehörigen, kompliziert gesteuerten Apparat näher.
  • Der Reisende nimmt auf der von ihm besuchten Insel an einer öffentlichen Exekution teil.
  • Der Reisende ist ein europäischer Gelehrter.
  • Der Apparat an sich und der Vorgang der Exekution wird detailgenau erklärt: Der Verurteilte liegt auf einem mit Watte ausgelegten Bett, das sich im unteren Teil des Konstrukts befindet und beißt auf ein Filzstück. Das Bett vibriert und die Egge (in der Mitte) führt das Urteil das aus. Das Urteil wird dem Verurteilten mittels Nadeln aus Glas, die eggenartig angeordnet sind (S. 40, Z. 15 f.) auf den Körper gestochen.
  • In diesem Fall lautet das Urteil des verurteilten Mannes: „Ehre deinen Vorgesetzten!“ (S. 42, Z. 7)
  • Das Gericht ist zu Ende, wenn die Egge den Verurteilten vollkommen aufspießt und in die Grube wirft. (S. 47, Z. 3 ff.)
  • Die gesamte Prozedur dauert laut dem Offizier zwölf Stunden. (S. 39, Z. 5)
  • Die Schuld bzw. das Urteil steht schon im Vorhinein fest und ist immer zweifellos. (S. 43, Z. 1 f.)
  • Der Reisende zeigt sich verloren und gibt sich erbost über die Beschreibung des Exekutionsapparaten. Er möchte nicht mehr darüber wissen. (S. 45, Z. 30)
  • Der Offizier zeigt dem Reisenden, wie der Schriftzug eines Urteils aussieht. Der Reisende ist jedoch nicht in der Lage, diesen zu lesen.
  • Der Reisende kritisiert, dass dem Verurteilten sein Urteil nicht bewusst ist und die Exekutionsart keine Möglichkeit zur Verteidigung bereithält. (S. 42, Z.14 ff.)

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