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Kapitel 5-6: Italien im Schloss

In Kapitel 5-6 aus Aus dem Leben eines Taugenichts führt die Reise des Taugenichts ihn auf ein Schloss in Italien, wo er nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wird, dann aber aufgrund eines mysteriösen Schreibens wieder abreisen möchte.

Kapitel 5

Infos

  • Zeile: 2-148
  • Ort: das Innere der Kutsche, Täler und Wälder, mehrere Städte und Dörfer in Italien, das Schloss in den Bergen
  • Zeit: später Sommer, mehrere Tage und Nächte, deren genaue Anzahl unbekannt ist
  • Personen: der Taugenichts, der Postkutscher, mehrere fremde Menschen, die Taugenichts auf seiner Reise trifft, ein alter Mann (der Schlossverwalter), eine alte Frau (die alte Bedienstete), eine junge, hübsche Magd

Inhalt

  • Taugenichts reist in den nächsten Tagen und Nächten mit dem Postkutscher und kehrt zwischendurch immer wieder in Gasthäuser ein und lernt auf seiner Reise zahlreiche Gesichter kennen
  • Nach einer gewissen Zeit ist nichts mehr von dem Geld im Geldbeutel übrig und Taugenichts bemerkt dies erst, als es bereits nahezu aufgebraucht ist
  • Der Protagonist fürchtet sich und hat Visionen von dem Kutscher, in denen er ihn als den buckligen, alten Herren wiedererkennt. Der Postillon lacht nur darüber und drängt immer wieder zum Aufbruch, als wenn sie sich beeilen müssten oder auf der Flucht wären
  • Eines Abends erreichen sie ein großes Schloss in den Bergen und dort wird Taugenichts wie ein Adliger von einem alten Mann und einer alten Frau begrüßt
  • Taugenichts wird in ein prunkvolles Zimmer geführt und verköstigt und ihm wird ein junges, hübsches Zimmermädchen zugewiesen, welches ihn zwar nicht versteht, jedoch von ihm amüsiert zu sein scheint

Kapitel 6

Infos

  • Zeile: 2-293
  • Ort: das Schloss in den Bergen, der Schlossgarten
  • Zeit: Sommer, mehrere Tage und Nächte
  • Personen: der Taugenichts, ein alter Mann (der Schlossverwalter), eine alte Frau (die alte Bedienstete), eine junge, hübsche Magd, mehrere weitere Bedienstete, ein junger Student

Inhalt

  • Es geht Taugenichts mehr als gut auf dem alten Schloss, er wird nach allen Regeln der Kunst verwöhnt und es wird ihm jeder Wunsch von den Lippen abgelesen
  • Im Garten des Schlosses trifft Taugenichts auf einen blassen, schmalen Studenten, mit dem er sich anfreundet. Auch das hübsche Zimmermädchen verhält sich ihm gegenüber so offen, dass er den Verdacht hegt, sie würden ihn hier alle für eine junge Frau halten
  • Das erstmalige Genießen weicht schnell einer Langeweile, die Taugenichts nicht mehr loslässt
  • Erst als ihn ein Schreiben erreicht, welches angeblich von seiner geliebten Aurelie aus Wien stammen soll und in welchem sie ihn um sein Kommen bittet, fühlt er sich wieder lebendig und hat vor, direkt zu ihr zu reisen
  • Ein ungeahntes Hindernis soll sich ihm und der Rückkehr zu seiner Herzensdame in den Weg stellen: Man will ihn nicht aus dem Schloss gehen lassen
  • Mit Hilfe des jungen Studenten schafft er es dann letztendlich doch noch, aus dem alten Schloss zu fliehen, jedoch nicht ohne, dass ihm dieser zum Abschied seine Liebe gesteht. Verwirrt über diesen Abgang macht sich Taugenichts auf in Richtung Wien

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