Zusammenfassung
Der Roman Der Steppenwolf von Hermann Hesse handelt von dem annähernd fünfzigjährigen Harry Haller, der zu Beginn der Handlung als einsamer, verzweifelter Mann in die Stadt kommt. Er findet Unterschlupf im Haus der Tante des fiktiven Herausgebers und lebt fortan für etwa zehn Monate in der kleinen Dachgeschosskammer umgeben von all seinen Büchern, Bildern und Flaschen. Aufgrund seiner Zweifel am Leben, seines Selbsthasses und der zurückgezogenen Art wird er im Laufe der Erzählung als Steppenwolf bezeichnet. Doch dann lernt er sich selbst mit Hilfe der jungen Hermine und deren Freunden selbst besser kennen, entdeckt auch die schönen Seiten des Lebens und zweifelt schließlich an seinen Selbstmordplänen.