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Treffen mit Kaufmann

  • Lenz‘ alter Bekannter Christoph Kaufmann erscheint eines Tages mit seiner Braut in Oberlins Haus.
  • Kaufmanns Erscheinen ist Lenz unangenehm:
    • In Waldbach wusste niemand etwas über seine Vergangenheit und es hatte auch niemanden interessiert.
    • Kaufmann kennt Lenz und „seine Verhältnisse“ (S. 13).
    • Lenz möchte sich eigentlich nicht mit Kaufmann unterhalten.
  • Es kommt zu einer Diskussion zwischen Kaufmann und Lenz über die neue Strömung des Idealismus.
    • Während der Diskussion ist Lenz bei klarem Verstand und beeindruckt die Zuhörer.
    • Kaufmann ist ein Anhänger der Strömung des Idealismus.
    • Lenz ist der gegensätzlichen Meinung, dass die Wirklichkeit nicht verklärt, sondern ihr tatsächerlicher Zustand wiedergegeben werden sollte.
    • Er ist der Meinung, dass die Wirklichkeit und vor allem der Mensch nur wiedergegeben werden kann, wenn der Künstler versucht, sich in das Leben des Geringsten hineinzuversetzen.
    • Lenz behauptet, dass Schönheit nur in der Bewegung oder Veränderung erfahrbar sei und nicht in der Darstellung einer bloßen Empfindung.
    • Kaufmann versichert Lenz daraufhin, dass sich in der Wirklichkeit keine Vorlagen für Raffaels Madonna oder den Apollo von Belvedere finden lassen.
    • Die Diskussion über die Strömung des Idealismus bildet den Kern der Erzählung.
  • Nach der Diskussion nimmt Kaufmann Lenz beiseite und erzählt ihm von den Briefen seines Vaters, der ihn bittet, nach Hause zurückzukehren.
    • Kaufmann fordert Lenz auf, sich dieser Bitte zu beugen.
    • Lenz wehrt sich heftig gegen diese Aufforderung.
    • Ein Grund für Lenz‘ Aufenthalt im Steintal ist wohl eine Meinungsverschiedenheit mit seinem Vater.
    • Lenz behauptet, er könne es nirgendwo anders aushalten als in Waldbach.

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