Lerninhalte in Deutsch
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Basiswissen
Inhaltsverzeichnis

Leben im Pfarrhaus

  • Am nächsten Morgen geht es Lenz wieder besser.
  • Er begleitet während der nächsten Tage den Pfarrer Oberlin zu verschiedenen Besuchen im Tal.
    • Der Pfarrer kümmert sich um die Seelsorge der Talbewohner.
    • Sie helfen dabei, Wege anzulegen und Kanäle zu graben.
    • Besuchen die Schule
  • Die Stille in der Natur, Oberlins bedächtiges Reden und Handeln, sowie der Blick in dessen Augen beruhigen den aufgewühlten Dichter.
  • Jeden Abend befällt Lenz wieder die Angst und Unruhe.
    • Er fängt an, sich vor der Dunkelheit zu fürchten.
    • Wird von dieser Angst wahnsinnig
  • Er hält es abends nicht im Zimmer aus und geht hinaus, um sich im Brunnen zu waschen.
    • Die Kälte des Wassers bringt ihn immer wieder zu Bewusstsein.
    • Badet nun jedoch leise, um die Dorfbewohner nicht wieder auf sich aufmerksam zu machen.
    • Er ahnt, dass er eine geistige Krankheit hat.
  • Oberlin und Lenz schätzen beide die Gesellschaft des anderen.
  • Das Leben im Pfarrhaus verbessert Lenz‘ Unruhe und Geisteskrankheit.
    • Er liest in der Bibel und findet so Zugang zum Glauben.
  • Bei einem Spaziergang meint er, dass eine Art Regenbogen seinen Schatten umgibt.
    • Er hält das für eine Offenbarung
    • Ein Zeichen, dass sich sein psychischer Zustand zum Guten wenden wird
  • Lenz darf mit Oberlins Einverständnis die Sonntagspredigt halten
    • Er berührt mit seinen einfachen Worten die Menschen.
  • Als er danach alleine ist glaubt er, die Schmerzen der ganzen Welt zu spüren.
    • Empfindet daraufhin tiefes Selbstmitleid
  • Am nächsten Tag berichtet Lenz Oberlin, dass ihm in der Nacht seine Mutter erschienen und im Traum gestorben sei.
    • Oberlin berichtet ihm daraufhin von Kämpfen mit Geistwesen in den Bergen und von Wünschelrutengängern[1].
  • Im selben Gespräch behauptet Lenz, dass die elementarische Natur einfacher sei, als die Natur des Menschen und deshalb auch unvereinbar sei mit der geistigen Natur, die die Entwicklung des Menschen mit sich bringe.

[1]Wünschelrutengänger: Die Wünschelrute ist ein Y-förmiges, aus einer Astgabel oder gebogenem Draht gefertigtes Instrument, das in der Hand eines sogenannten Wünschelrutengängers auf Anziehungskräfte von Erzen und Metallen, Wasseradern oder verborgenen Gegenständen im Erdreich reagieren soll.

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