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Basiswissen
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1-3

Die Kapitel 1-3 umfassen den Zeitraum fünf Jahre nach Olivers Verschwinden.

Kapitel 1

Infos

  • Seite: 5-10
  • Ort: Haus der Familie Zurek und Lokal am Bahnhof in Kleinen
  • Zeit: Sommerbeginn 1998
  • Personen: Das Ehepaar Richard und Friederike Zurek (Eltern Oliver Zureks), Ronald Plöger (ehemaliger Schüler)

Inhalt

  • Das Ehepaar führt einen routinierten und eintönigen Alltag (vgl. S. 5 ff.)
  • Sie sitzen zuhause vor ihrem Fernseher und warten auf Neuigkeiten über ihren Sohn Oliver
  • Die Eltern möchten weitere Informationen über den Tothergang ihres Sohnes erfahren; machen sich auch selbstständig auf die Suche nach Informationen und schauen täglich die Nachrichten
  • Friederike verbringt ihre freie Zeit viel alleine zuhause; Richard trifft sich mit einem ehemaligen Schüler namens Ronald Plöger und versucht sein Leben nicht nur zuhause zu führen (S. 7)

Kapitel 2

Infos

  • Seite: 11-19
  • Ort: Haus der Familie Zurek, in der Stadt
  • Zeit: im Jahr 1998
  • Personen: Richard und Friederike Zurek

Inhalt

  • Das Ehepaar beginnt sich langsam wieder in die Gesellschaft und Sozialisation einzufügen (S. 13)
  • Richard Zurek sammelt alle Dokumente und Zeitungsartikel ordentlich abgeheftet in seinem Büro (S. 11) und informiert sich abermals mithilfe seiner Akten, bevor er den Anwalt Feuchtenberger trifft (S. 25)
  • Richard Zurek versucht weiterhin mehr über den Tod seines Sohnes herauszufinden; schreibt einen Brief an den ehemaligen Innenminister

Kapitel 3

Infos

  • Seite: 20-27
  • Ort: Bahnhof in Kleinen
  • Zeit: im Jahr 1998
  • Personen: Richard, Friederike, eine Bahnhofsangestellte

Inhalt

  • Das Ehepaar fürchtet sich vor dem Ansturm der Presse und Journalisten, insbesondere nach dem Besuch am Bahnhof von Kleinen (S. 20 ff.)
  • Fahrgastbegleiterin am Bahnhof von Kleinen beschreibt den Tathergang aus ihrer Sicht („Er war ein Mörder“, S. 23)
  • Richard liest sich die Zeitungsartikel und Briefwechsel mit seinem Anwalt Feuchtenberger durch, um zu verstehen warum sein Sohn als Mörder dargestellt wird. Er und seine Frau können diese Sichtweise nicht nachvollziehen

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