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3. Abschnitt

3. Abschnitt

Infos

  • Seite: 69-91
  • Ort: „Berggasse 13“ (S. 69, Z. 19) Trafik, „Rotensterngasse“ (S. 87, Z. 9) in Wien
  • Zeit: Weihnachten 1937, Neujahr 1938
  • Personen: Sigmund Freud, Martha, Anna, Franz Huchel, Kellner, alte Frau, Anezka

Inhalt

  • Der dritte Abschnitt des Romans wird eingeleitet, indem das Zuhause des Professors in der „Berggasse 13“ (S. 69, Z. 19) beleuchtet wird, wo sich Freud zusammen mit seiner Familie das Weihnachtsessen munden lässt
  • Als Sigmund Freud nach draußen in den Hof tritt, um sich eine Zigarre zu genehmigen, wartet dort bereits Franz auf ihn. Der junge Mann möchte sich bezüglich seiner unglücklichen Verliebtheit einen Rat vom Professor einholen. Auch ein Weihnachtsgeschenk hat Huchel für Freud dabei: einen „selbstgestrickten Wollschal [seiner] Mutter“ (S. 76, Z. 19 f.)
  • Das Gespräch mit dem alten Professor kann Franz etwas aufheitern, da dieser für seine verwirrte Gefühlslage zwar Verständnis zeigt, ihn jedoch nicht bemitleidet, sondern ihm handfeste Ratschläge mit auf den Weg gibt. So meint Freud beispielsweise, dass der Protagonist, wenn er das Mädchen wirklich so lieben würde, sie suchen müsse, anstatt sich selbst leidzutun
  • Über die Weihnachtsfeiertage verbringt Huchel viel Zeit in seinem Zimmer und lässt sich die Leckereien, welche seine Mutter in einem Weihnachtspaket geschickt hat, schmecken. Da ihn eine Erkältung plagt, verlässt er sein Bett für einige Tage kaum
  • Am „Silvesterabend“ (S. 82, Z. 10) begibt sich Franz in die Stadt und trifft im Restaurant „Schweizerhaus“ (S. 83, Z. 1) auf einen Kellner, welchen er nach seiner geliebten Böhmin fragt. Als sich dieser abfällig über die junge Frau äußert, kann der Protagonist nicht an sich halten und schlägt auf den Kellner ein
  • Allerdings gibt der Angestellte im Schweizerhaus Franz am Ende doch einen hilfreichen Hinweis darauf, wo die junge Böhmin sein könnte
  • Franz' Weg führt ihn zu „einem gelben Haus in der Rotensterngasse“ (S. 87, Z. 9), welches sich in einem sehr heruntergekommenen und schmutzigen Zustand befindet. Dort entdeckt er in einem abgelegenen Winkel des Hauses die Böhmin, welche ihn direkt wiedererkennt. Ohne Umschweife machen sich die beiden auf den Weg in Franz' Zimmer

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