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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 16 - 26

Kapitel 16 bis 26 handeln von der Zeit nach der Liebschaft von Lene und Botho. Während der Baron in seiner neuen Ehe unglücklich ist, bleibt Lene zunächst lange alleine, bis sie ebenfalls heiratet.

Kapitel 16

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  • Seite: 108 - 116
  • Zeit: Mitte September; Oktober
  • Ort: Dresden, Berlin
  • Personen: Botho, Käthe, Lene

Inhalt

Mitte September heiratet Botho seine Cousine Käthe auf Gut Rothenmoor. Eine neidische Kollegin schickt Lene die Heiratsanzeige, die in der Kreuzzeitung gedruckt war. Nach einem kurzen Schmerz, sammelt sich Lene aber schnell. Botho und seine neue Ehefrau brechen unterdessen in ihre Flitterwochen nach Dresden auf. Der Baron schätzt sich zunächst glücklich, dass er eine fröhliche, unkomplizierte Ehefrau an seiner Seite hat. Mit der Zeit stellt er allerdings fest, dass Käthe in allem immer nur etwas Komisches sieht und keinerlei ernstes Gespräch führen kann.
Anfang Oktober zieht das junge Paar in eine luxuriöse Wohnung in die Berliner Landgrafenstraße. Auf dem Balkon erschrickt Botho, weil man den Turm der Dörr‘schen Gärtnerei sehen kann. Käthe denkt sich nichts dabei und macht sich nur über sein seltsames Verhalten lustig.
Lene ahnt nicht, dass Bothos neue Wohnung keine tausend Schritte von ihrem Zuhause entfernt ist und sie auf ihrem Weg in die Stadt oft dort vorbeiläuft. In der dritten Oktoberwoche aber passiert es, dass sie auf dem Nachhauseweg zufällig Botho und seine Frau auf sich zukommen sieht. Botho lacht und blickt auf Käthe hinab, sodass er Lene nicht entdeckt. Diese wendet sich schnell zu einem Schaufenster um und muss sich vor Schreck festhalten. Als das Paar vorüber ist, tappt Lene weiter und schleppt sich der Ohnmacht nahe auf eine Treppe. Als sie sich erholt hat, geht Lene im Schutz einer Böschung weiter und wünscht sich, sie könnte weinen. Zu Hause angekommen setzt sie sich wortlos ihrer Mutter gegenüber, die bei ihrem Anblick besorgt nach Frau Dörr ruft. Diese bringt die leblose Lene ins Bett, richtet ihr eine Wärmflasche und erklärt, dass Schwitzen hilft. Als sie die Alte fragt, was denn los sei, vermutet diese, dass Lene den Baron gesehen hat.

Kapitel 17

Infos

  • Seite: 116 - 125
  • Zeit: Dreieinhalb Jahre später
  • Ort: Landgrafenstraße, Luisenufer
  • Personen: Käthe, Botho, Lene, Frau Nimptsch, Frau Dörr

Inhalt

Bei Botho und Käthe hat sich in den Jahren nach der Hochzeit nichts verändert. Käthe lacht nach wie vor über alles und begnügt sich mit Reisen und Plaudern. Dass sie bisher kein Kind bekommen hat, ist der jungen Frau sogar recht, obwohl Botho gerne eines hätte. Viel mehr stört Botho aber nach wie vor, dass er mit seiner Frau kein ernstes Gespräch führen kann. Immer wieder erinnert er sich deshalb an Lene, wie auch an dem Tag, als die ferne Musik vom Zoologischen Konzert Käthe zu einem Tanz ermutigt. Als Käthe ihm erzählt, dass sie einst heimlich auf einem Ball war und die verbotene Frucht eben die schönste ist, reagiert Botho verlegen. Käthe vermutet daher, dass ihre Schwester es ihm angetan hat, gibt ihm dafür aber ihren Segen. Nur auf seine alten Geschichten sei sie eifersüchtig, weil sie darüber keine Kontrolle habe.
Lene und Frau Nimptsch sind kurz nach der Begebenheit mit Botho und Käthe umgezogen. Lene gönnt ihm zwar sein Glück, erträgt es aber nicht, es zu sehen. So hat sie für sich und ihre Mutter eine Wohnung am Luisenufer gesucht. Auch dort hat die Alte im Vorderzimmer ihren Kamin und genießt die freie Aussicht auf die Michaelskirche. Die neue Umgebung tut Frau Nimptsch gesundheitlich gut. Auch Frau Dörr kommt weiterhin jede Woche zu Besuch. Und Lene blüht fernab von Botho auf. Nur eine graue Haarsträhne erinnert an den vergangenen seelischen Kummer. Ein Jahr nach dem Umzug war ein netter Mieter nebenan eingezogen, der seither jeden Abend zum Plaudern kommt und Gefallen an Lene gefunden hat. Ein gebildeter Mann mit Manieren, wenn auch Mitglied einer Sekte. Für Frau Dörr war Herr Franke das neue Lieblingsthema und gedanklich schon Lenes Ehemann. Als die Alte ihr erzählt, dass Lene ihrem Verehrer vor einer Heirat von der Affäre mit Botho erzählen will, will sie die junge Frau davon abhalten.

Kapitel 18

Infos

  • Seite: 125 - 131
  • Zeit: Juni 1878
  • Ort: Landgrafenstraße
  • Personen: Botho, Käthe

Inhalt

Weil Schwiegermutter und Mutter das Gefühl haben, Käthe sei blasser als zuvor, soll diese eine vierwöchige Schlangenbader Kur machen. Käthe stürzt sich daher voller Elan in die Reisevorbereitung, kauf täglich allerhand Dinge ein und organisiert eine Abschiedsfeier am Tag vor ihrer Abreise. Dort versammelt sie Wedell, Pitt, Serge, Balafré und einen jungen Osten um sich und schäkert ausgelassen mit den Herren. Sie macht sich auch vor allen über Botho lustig, der ihr Novellen und eine Fischzuchtbroschüre als Lektüre eingepackt hat, damit sie etwas über ihre Heimat lernen kann. Sie gedenkt aber nicht zu lesen, sondern will mit zwei bekannten Damen Spaziergänge machen, Konzerte besuchen, sich gegenseitig die Briefe der Gatten vorlesen und beim Abendessen mit Industriellen plaudern. Botho geniert sich mehr und mehr für die Sprüche seiner Frau, doch die Gäste sind alle von Käthe angetan und können seine Kritik nicht verstehen. Auf dem Heimweg ärgert sich Serge über Rienäcker und fragt sich, was er gegen Käthe hat. Daraufhin erklärt Pitt, dass Käthe dem Baron zu banal daherredet.

Kapitel 19

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  • Seite: 131 - 136
  • Zeit: 24. Juni 1878
  • Ort: Luisenufer
  • Personen: Lene, Frau Nimptsch, Frau Dörr

Inhalt

Frau Nimptsch leidet an heftigem Asthma und hat Wasser in der Brust. Lene hält ihre Hand und versucht ihr die Todesgedanken auszureden. Nachdem sie Feuer gemacht hat, erkundigt sich Frau Nimptsch nach Herr Franke. Lene erzählt ihr, dass dieser sie am Abend zuvor gefragt hat, ob sie ihn heiraten würden. Sie hat ihm deshalb gestanden, dass sie schon zwei Liebschaften hatte und den zweiten wirklich geliebt hat. Frau Nimptsch fürchtet, dass der Mann ihre Tochter nun nicht mehr heiraten will und jammert. Sie bittet Lene, ihr das alte Gesangsbuch als Erhöhung unter das Kissen zu legen, das sie ihrer eigenen Mutter kurz vor ihrem Tod unterlegen musste. Lene weint bei diesen Worten still vor sich hin und lässt nach Frau Dörr rufen. Als diese da ist und erklärt, Lene hätte der Alten zu wenig ihrer Tropfen gegeben, geht Lene verängstigt los, einen Arzt zu holen. Frau Nimptsch beginnt sofort, Frau Dörr ihren letzten Willen zu diktieren. Dann betet sie für Lene, die ihr so viel Kummer bereitet hat und wird ganz ruhig. Als Lene zurück kommt, ist die Alte bereits gestorben.

Kapitel 20

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  • Seite: 136 - 146
  • Zeit: wenige Tage später
  • Ort: Landgrafenstraße
  • Personen: Botho, Herr Franke

Inhalt

Botho hat einen ersten Brief von Käthe aus ihrer Zwischenstation Köln bekommen, den er gespannt auf dem Balkon entziffert. Sie erzählt von ihrer Zugfahrt und der Bekanntschaft mit einer Madame Salinger aus Wien und deren Tochter, lässt sich über die lasche Erziehung aus und witzelt über die Preußische Bierkirche in Hannover. Botho kann sich über den Brief aber nicht richtig freuen, weil alles nur bloße Plauderei ist. Er hofft, dass sich Käthe ändern wird, wenn sie als Mutter Verantwortung und Pflichten hat.
Die Briefe von Käthe werden nach ihrer Ankunft in Schlangenbad kürzer und seltener. Sie plaudert darin weiter über die Tochter von Frau Salinger, deren Süßigkeitenvorliebe und über die anderen Damen in der Kur.
Gegen Mittag kommt plötzlich ein unangekündigter Gast zu Botho, der sich als Herr Franke vorstellt. Der Herr erklärt Botho, dass er Lene heiraten will und in Absprache mit ihr bei ihm Erkundigung über sie einholen will. Bothos Verlegenheit wandelt sich in Herzschmerz, bevor er sich fassen kann. Dann berichtet er von seiner ersten Begegnung mit Lene, wie nachdenklich und ernst sie ist, wie gut man mit ihr Reden kann und dass sie nichts von falscher Scham hat. Er erklärt auch, dass Lene ehrlich ist und von eigener Arbeit leben will. Und so sehr er ins Schwärmen gerät, beteuert er Franke, dass die Geschichte vorüber ist. Daraufhin beginnt Franke eine feierliche Ansprache über Gebote, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit, die Botho nicht versteht. Beim Abschied bittet er ihn nur noch, Frau Dörr und die alte Nimptsch zu grüßen. So erfährt er von Franke, dass die Alte drei Wochen zuvor beerdigt worden ist und Frau Dörr immer einen langen Weg zu ihnen kommt.

Kapitel 21

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  • Seite: 146 - 153
  • Zeit: am selben Tag
  • Ort: bei Rienäcker, Jakobifriedhof
  • Personen: Botho

Inhalt

Rienäcker bleibt benommen zurück und erinnert sich an das Versprechen, das er der alten Frau Nimptsch gegeben hat. So macht er sich auf den Weg, sucht sich eine Kutsche und lässt sich zu einer Blumenhandlung bringen, wo er einen Immortellenkranz und einen Immergrünkranz kauft. Unterwegs zum Friedhof plaudert er mit dem Kutscher, begutachtet die Buden am Straßenrand und entdeckt ein Musikantenpaar, dass Frau Dörrs Lieblingslied spielt. Die Erinnerung an den Spaziergang in Wilmersdorf schmerzt Botho.

Kapitel 22

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  • Seite: 153 - 157
  • Zeit: nachmittags
  • Ort: Jakobifriedhof, Landgrafenstraße
  • Personen: Botho

Inhalt

Botho lässt sich auf dem Friedhof an Frau Nimptschs Grab führen. Als er dort einen Immortellenkranz sieht, denkt er liebevoll an die gute Lene. Dann fragt er den Friedhofswärter, wie viele Personen bei der Beerdigung waren. Dieser berichtet ihm von vier Personen und dass die Junge einmal die Woche kommt. Botho gedenkt der alten Dame am Grab und macht sich dann auf den Heimweg.
In seiner Wohnung ärgert er sich über sein Personal, das nicht da war. Dabei ist es ihm gerade recht, dass er alleine ist. Auf dem Balkon blickt er in die Ferne und stellt sich vor, wie seine Frau im Zug auf der Heimreise ist. Doch so hübsch und heiter Käthe auch sein mag und so sehr er sich eigentlich auf sie freut, heute wünscht er sich ihre Rückkehr nicht. Denn in Gedanken ist er bei Lene, erinnert sich an die schönen Tage mit ihr und an ihre Warnung, dass ein Haar um seinen Strauß fest bindet. Und in der Tat fühlt er sich gebunden an sie. Sogar die Blumen und Briefe hat er noch aufgehoben. Damit will er nun aber ein Ende machen und geht in sein Arbeitszimmer, um die Erinnerungsstücke aus seinem Geheimfach zu holen. „Viel Freud, viel Leid. Irrungen, Wirrungen. Das alte Lied“, spricht er dabei vor sich hin. Beim Lesen der Briefe stellt Botho fest, dass Lene die perfekte Mischung aus Vernunft und Leidenschaft hatte, nur Bildung fehlte ihr. Dann geht er zum Kamin und lässt die Briefe und Blumen in Flammen aufgehen. Frei sein will er aber trotzdem nicht.

Kapitel 23

Infos

  • Seite: 157 - 165
  • Zeit: kurz darauf
  • Ort: Landgrafenstraße
  • Personen: Botho

Inhalt

Als Botho aus dem Arbeitszimmer kommt, kommt sein Hauspersonal zurück. Um ein Exempel zu statuieren hält er ihnen eine Strafpredigt, weiß aber, dass er selbst Fehler macht und kein Vorbild ist. Dann lässt er sich auf dem Balkon einen Imbiss servieren und denkt beim Blick auf die Zeitung an Käthe, die immer voller Begeisterung die Heiratsanzeigen liest. Den restlichen Abend hofft er ständig, dass sie doch früher heimkommt und ihn überrascht, doch nichts dergleichen.
Am nächsten Morgen bekommt Botho einen Brief, der ankündigt, dass Käthe übermorgen kommt. Der Baron freut sich aufrichtig auf seine Frau und wundert sich selbst darüber. Er lässt die Wohnung vorbereiten und geht selbst ausreiten. Dabei denkt er an den Tag zurück, als er bei einem Ausritt Mut fassen musste für den Abschied von Lene, der nun drei Jahre vergangen ist. Seither hat er keine echte Freude erlebt. Dann trifft er zufällig auf seinen Kameraden Bozel, der sich ihm anschließt und ihn um Rat bittet. Bozel hat sich in Henriette verliebt, die allerdings nicht standesgemäß ist. Er würde sie gerne heiraten, kann dies seinen Eltern aber nicht antun und will seinen Posten nicht verlieren. Er überlegt, ohne Ehe mit ihr zusammenzubleiben und will Rienäckers Meinung dazu. Dieser rät ihm von einer ernsten Beziehung ab, weil jeder Ausgang schlimm sein wird. Wenn er Henriette treu bleibt, bricht Bolzen mit seinem Stand und wird sich schlecht fühlen. Wenn er sich der Gesellschaft anpasst, muss er sich trennen und das wird wehtun. Deshalb soll Bozel die Verbindung lieber gleich als bloße Affäre betrachten, bevor die Erinnerungen sich in sein Herz einbrennen und es keinen glücklichen Ausweg mehr geben kann.

Kapitel 24

Infos

  • Seite: 166 - 169
  • Zeit: drei Tage später
  • Ort: Landgrafenstraße
  • Personen: Botho, Käthe

Inhalt

Botho holt seine Frau abends am Bahnhof ab, wo er auch Frau Salinger kennenlernt. Diese lobt Käthe und lädt sie beide zu sich nach Wien ein. Auf der Heimfahrt schwärmt Käthe von Berlin, spielt mit einem Lindenblatt und witzelt wieder über den Namen eines Lokals. Botho schwankt deshalb zwischen Glück und Verstimmung und stellt fest, dass sie sich nicht verändert hat. Daraufhin spielt Käthe kokett darauf an, dass man in Sachen Baby abwarten muss, ob sie sich verändert hat. Dann beginnt sie über ihre Kurbekanntschaften zu plaudern. Zu Hause angekommen begrüßt sie das Personal und verführt kurz darauf Botho, der sie liebevoll Puppe nennt.

Kapitel 25

Infos

  • Seite: 170 - 175
  • Zeit: tags darauf
  • Ort: Rienäckers Wohnung, Charlottenburg
  • Personen: Botho und Käthe

Inhalt

Am nächsten Morgen sitzt Botho mit Käthe auf dem Balkon und bittet sie, von ihrer Kur zu berichten. Diese erzählt ihm von einem Engländer, der ein Kavalier war, aber seltsame Gespräche führte. Ihr hat aber gefallen, dass er nichts ernst genommen hat, wie Botho und seine Freunde es tun. Sie wünscht sich sogar von Botho, dass er mehr wie Armstrong wird und harmloser plaudert. Nach weiteren Erzählungen erklärt Käthe, dass sie wegen der stickigen Luft in Berlin später nach Westend oder Halensee fahren will. In der Natur bekomme man so ein reines, unschuldiges Herz.
Bei ihrem Ausflug in den Schlosspark von Charlottenburg erklärt Botho seiner Frau die Geschichte zu den Rokokofiguren, die daran erinnern sollen, wie General von Bischofswerder König Friedrich Wilhelm II. aus den Fängen seiner Geliebten befreien wollte. Käthe fühlt daraufhin mit Königin Luise mit, die unter dem Betrug gelitten haben muss. Schon kurz darauf aber amüsiert sie sich über den Spitznamen Laubfrosch, den der General trug.

Kapitel 26

Infos

  • Seite: 175 - 179
  • Zeit: abends bzw. drei Wochen später
  • Ort: Rienäckers Wohnung
  • Personen: Botho und Käthe, Lene und Gideon

Inhalt

Als die beiden wieder in ihrer Wohnung sind, folgt Käthe ihrem Mann in sein Arbeitszimmer. Dieser deckt sie mit einer Decke zu, weil ihr kalt ist. Als er kurz vom Personal gerufen wird, beschließt Käthe, ein Feuer zu machen. Botho tritt in dem Moment wieder ins Zimmer, in dem Käthe das Aschehäufchen sieht. Käthe scherzt, ob er Liebesbriefe verbrannt hat. Als er ehrlich mit ja antwortet, lacht sie nur und erklärt, dass sie die Briefe lieber zweimal verbrennt. Dann erzählt sie einfach weiter von ihrer Kur, ohne zu merken, dass Botho ihr gar nicht zuhört.
Drei Wochen später heiratet Lene in der Jakobikirche Gideon Franke in einem weißen Brautkleid. Weil die Braut keinen Kranz als Zeichen ihrer Jungfräulichkeit trägt, lästern die Damen vor der Kirche. Sie fragen sich, warum die junge Frau so einen alten Mann heiratet.
Am Tag darauf sitzten Botho und Käthe in seinem Arbeitszimmer beim Frühstück. Plötzlich lacht Käthe, die ihre Lieblingszeitung liest, ausgelassen. Auf Bothos Frage hin amüsiert sie sich über komische Namen und zitiert: „Ihre heute vollzogenen eheliche Verbindung zeigen ergebenst an: Gideon Franke, Fabrikmeister, Magdalene Franke, geb. Nimptsch“. Botho nimmt schnell die Zeitung, um seine Verlegenheit dahinter zu verstecken und versucht dann zu scherzen, dass Gideon besser sei als Botho.

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