Teil 5
Im fünften Teil verschwindet Stein und die Erzählerin hört nur noch über Postkarten von ihm.
Erster Abschnitt
Infos
- Seite: 154 - 155, 1. - 2. Absatz
- Zeit: März, Mitte der 90er
- Ort: Berlin
Inhalt
- Im Mai verschwindet Stein; er kommt nicht mehr zu Geburtstagen oder Konzerten der Clique
- Die anderen zucken nur mit den Schultern bei der Frage, wo er sei
- Die Erzählerin schweigt weiter über das Haus
- Nach einer Woche bekommt sie die erste Postkarte aus Canitz
- Stein schreibt ihr, was er alles am Haus erledigt hat und dass er das Efeu schneidet, wenn sie kommt
- Er erwähnt auch, dass sie immer noch die Schlüssel hat
Zweiter Abschnitt
Infos
- Seite: 155 - 156, 3. - 5. Absatz
- Zeit: Mai, ca. Mitte der 90er
- Ort: Berlin
Inhalt
- In den folgenden Tagen kommen regelmäßig Karten
- Die Erzählerin ist enttäuscht, wenn sie einen Tag keine Karte bekommt
- Stein schreibt immer einige Sätze und erwähnt oft „wenn du kommst“ (S. 155)
- Die Erzählerin will, dass er sie direkt bittet, zu kommen
- Im Mai erreicht sie plötzlich keine Karte mehr, dafür ein Brief
- Die Erzählerin legt sich zu Falk ins Bett und schaut auf den Brief, den Stein in ungelenker Handschrift adressiert hat
- Im Umschlag liegt ein Zeitungsartikel über einen Hausbrand in Canitz und den seither vermisst gemeldeten Besitzer, der Berliner war
- Die Erzählerin schiebt Falk auf die Seite und liest den Artikel drei Mal
- Sie blickt auf Steins Handschrift auf dem Umschlag und den Poststempel aus Stralsund
- Als Falk aufwacht und wissen will, was los ist, beschwichtigt sie ihn mit einem „Nichts“
- Danach geht sie in die Küche, starrt vor sich hin und legt den Brief dann zum Stapel der restlichen Karten
- Sie denkt sich dabei nur ein „Später“ (S. 156)