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Fünftes Kapitel

Infos

  • Seite: 27-36
  • Ort: ein „Wiener Café“ (S. 28, Z. 4), Theater in Wiesbaden
  • Zeit: 14. Lebensjahr Felix Krulls
  • Personen: Felix Krull, der Vater, Müller-Rosé

Inhalt

  • Das fünfte Kapitel im ersten Buch wird damit eingeleitet, dass Krull von einem Theaterbesuch in Wiesbaden erzählt, welcher einen bleibenden Eindruck auf ihn ausgeübt hat
  • Bevor er mit seiner Familie ins Theater geht, besuchen sie zusammen noch ein „Wiener Café“ (S. 28, Z. 4)
  • Das Theaterstück mit einem jungen Protagonisten namens Müller-Rosé zieht Felix über alle Maßen in den Bann
  • Krull beschreibt Müller-Rosés Erscheinung als nahezu perfekt mit feinen Gesichtszügen wie die eines wahren Adligen und edler, prunkvoller Kleidung
  • Vom Hauptdarsteller geht laut Felix eine „sorglose Anmut“ (S. 30, Z. 15 f.) aus, die bewirkt, dass Müller-Rosé die teils fragwürdigen, liederlichen und brenzligen Situationen, in denen sich der Schauspieler wiederfindet, seiner Eleganz keinen Abbruch tun
  • Besonders, dass „Müller-Rosé [...] Lebensfreude“ (S. 31, Z. 6 f.) verbreitet, bleibt Krull im Gedächtnis haften
  • Auch das übrige Publikum ist von der Glanzleistung des Darstellers hellauf begeistert, so auch Felix' Vater, welcher ihn zum Ende der Vorstellung mitnimmt, um ihm Müller-Rosé vorzustellen
  • Doch Krulls freudige Erwartung gleicht Entsetzen, als er den von der verausgabenden Vorstellung erschöpften, verschwitzten, „mit Pickeln übersäten“ (S. 33, Z. 34 f.) und teilweise bereits abgeschminkten Müller-Rosé entdeckt
  • Den Anblick Müller-Rosés beschreibt der Protagonist als einen „Anblick unvergeßlicher Widerlichkeit“ (S. 33, Z. 14) und erfährt damit das erste Mal den Unterschied zwischen Schein und Sein

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