Wurzelfunktionen
Wenn du den Graphen einer Quadratwurzelfunktion zeichnen willst, beachte folgende Punkte:
- Die Quadratwurzelfunktion
ist nur für positive Zahlen definiert. Ihr Graph beginnt im Punkt
und ist streng monoton steigend.
- Der Graph wird entlang der
-Achse nach oben verschoben, wenn eine Konstante
zu
addiert wird, nach unten, wenn die Konstante
subtrahiert wird:
. Verschiebungen nach rechts finden statt, wenn unter der Wurzel eine Kostante
subtrahiert wird, nach links, wenn die Konstante
addiert wird:
- Wird die Funktion mit einem Faktor
multipliziert, streckst du den Graph entlang der
-Achse, ist der Faktor
, stauchst du den Graph entlang der
-Achse:
- Der Graph wird an der
-Achse gespiegelt, wenn ein negatives Vorzeichen vor die Funktion geschrieben wurde:
. Du spiegelst die Funktion an der
-Achse, wenn unter der Wurzel ein negatives Vorzeichen steht
. In diesem Fall dürfen für
dann nur negative Werte eingesetzt werden.

1.
Skizziere die Schaubilder folgender Funktionen und bestimme den Definitionsbereich.
a)
b)
c)
d)
e)
f)
2.
Skizziere das Schaubild der Funktion und beschreibe, wie es aus dem Schaubild der Wurzelfunktion hervorgeht.
a)
b)
c)
d)
e)
f)
3.
Verschiebe das Schaubild der angegebenen Funktion wie gefordert und gib die Funktionsgleichung der neuen Funktion an.
Verschiebung um 1 LE in positive x-Richtung („nach rechts“) und um 3 LE in positive y-Richtung („nach oben“)
Verschiebung um 3 LE in negative x-Richtung („nach links“) und um 4 LE in positive y-Richtung („nach oben“)
Verschiebung um 2 LE in negative x-Richtung („nach links“) und um 4 LE in negative y-Richtung („nach unten“)
Verschiebung um 2 LE in positive y-Richtung („nach oben“) und anschließende Spiegelung an der x-Achse
Verschiebung um 3 LE in positive x-Richtung („nach rechts“) und anschließende Spiegelung an der y-Achse
Verschiebung um 1 LE in positive y-Richtung („nach oben“) und um 3 LE in negative x-Richtung („nach links“)
a)
b)
c)
d)
e)
f)
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Die Wurzelfunktion
ist für alle
definiert. Der Ausdruck, der „unter“ der Wurzel steht, wird Radikand genannt. Der Definitionsbereich besteht also genau aus den Zahlen, für die der Wert unter der Wurzel nicht kleiner als Null wird.
Das Schaubild einer Funktion
mit
entsteht aus dem Schaubild der Wurzelfunktion
durch Streckung bzw. Stauchung in
-Richtung um Faktor
, Streckung bzw. Stauchung in
-Richtung um Faktor
, Verschiebung in
-Richtung um
LE und Verschiebung in
-Richtung um
LE.
Das Schaubild einer Funktion
1.
Schaubilder skizzieren und Definitionsbereiche angeben
Definitionsbereich bestimmen
Untersuche, für welche Werte von
der Radikand größer oder gleich Null ist:
Damit erhältst du den Definitionsbereich
bzw.
.
Skizze
Definitionsbereich bestimmen
Damit erhältst du den Definitionsbereich
bzw.
.
Skizze
Definitionsbereich bestimmen
Damit erhältst du den Definitionsbereich
bzw.
.
Skizze
Definitionsbereich bestimmen
Damit erhältst du den Definitionsbereich
bzw.
.
Skizze
Definitionsbereich bestimmen
Damit erhältst du den Definitionsbereich
bzw.
.
Skizze
Definitionsbereich bestimmen
Damit erhältst du den Definitionsbereich
bzw.
.
Skizze
a)
Definitionsbereich bestimmen
Untersuche, für welche Werte von
Skizze

b)
Definitionsbereich bestimmen
Skizze

c)
Definitionsbereich bestimmen
Skizze

d)
Definitionsbereich bestimmen
Skizze

e)
Definitionsbereich bestimmen
Skizze

f)
Definitionsbereich bestimmen
Skizze

2.
Schaubilder skizzieren und herleiten
Skizze
Schaubild herleiten
Das Schaubild von
geht aus dem Schaubild der Wurzelfunktion durch Verschiebung um 1 LE in negative
-Richtung („nach links“) hervor.
Skizze
Schaubild herleiten
Das Schaubild von
geht aus dem Schaubild der Wurzelfunktion hervor durch Spiegelung an der
-Achse, Stauchung in
-Richtung um Faktor 2 und Verschiebung in negative
-Richtung („nach links“) um 0,5 LE.
Skizze
Schaubild herleiten
Das Schaubild von
geht aus dem Schaubild der Wurzelfunktion hervor durch Stauchung um Faktor 2 in
-Richtung und Verschiebung um 1 LE in positive
-Richtung („nach oben“).
Skizze
Schaubild herleiten
Das Schaubild von
geht aus dem Schaubild der Wurzelfunktion hervor durch Verschiebung um 1 LE in positive
-Richtung („nach rechts“) und Verschiebung um 1\,LE in negative
-Richtung („nach unten“).
Skizze
Schaubild herleiten
Das Schaubild von
geht aus dem Schaubild dem Schaubild der Wurzelfunktion hervor durch Spiegelung an der
-Achse, Streckung um Faktor 2 in
-Richtung und Spiegelung an der
-Achse.
Skizze
Schaubild herleiten
Das Schaubild von
geht aus dem Schaubild der Wurzelfunktion hervor durch Stauchung in
-Richtung um Faktor 2 und um Verschiebung in positive
-Richtung um 3 LE („nach oben“).
a)

b)

c)

d)

e)

f)

3.
Funktionsgleichung aufstellen
Verschiebung um 1 LE in positive x-Richtung („nach rechts“) und um 3 LE in positive y-Richtung („nach oben“)
Skizze
Funktionsterm
Verschiebung um 3 LE in negative x-Richtung („nach links“) und um 4 LE in positive y-Richtung („nach oben“)
Skizze
Funktionsterm
Verschiebung um 2 LE in negative x-Richtung („nach links“) und um 4 LE in negative y-Richtung („nach unten“)
Skizze
Funktionsterm
Umschreiben des Funktionsterms:
Der neue Funktionsterm lautet also:
Verschiebung um 2 LE in positive y-Richtung („nach oben“) und anschließende Spiegelung an der x-Achse
Skizze
Funktionsterm
Verschiebung um 3 LE in positive x-Richtung („nach rechts“) und anschließende Spiegelung an der y-Achse
Skizze
Funktionsterm
Verschiebung um 1 LE in positive y-Richtung („nach oben“) und um 3 LE in negative x-Richtung („nach links“)
Skizze
Funktionsterm
a)

b)

c)

d)

e)

f)
