Aufgabe 2B
Ein Unternehmen stellt Tischtennisbälle her.
der hergestellten Bälle weichen nur unwesentlich von der Kugelform ab; diese werden im Weiteren als „rund“ bezeichnet, die übrigen als „unrund“. Aus der großen Menge der hergestellten Bälle werden regelmäßig Stichproben entnommen, wobei die Auswahl der Bälle für jede Stichprobe als zufällig angenommen werden kann. Die Zufallsgröße
gibt die Anzahl der runden Bälle in diesen Stichproben an.
ist binomialverteilt.
aussortiert. Allerdings werden auch
der runden Bälle aussortiert.
a)
Es wird eine Stichprobe von 200 Bällen untersucht. Bestimme die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Stichprobe
Nach der Herstellung durchlaufen die Bälle eine Sortieranlage. Dabei wird ein unrunder Ball mit einer Wahrscheinlichkeit von - nur runde Bälle enthält,
- mindestens 190 runde Bälle enthält,
- genau einen oder genau zwei unrunde Bälle enthält.
(4 BE)
b)
Stelle den Prozess der Herstellung und Sortierung der Bälle in einem beschrifteten Baumdiagramm dar.
(3 BE)
c)
Beschreibe die Bedeutung des Terms
im Sachzusammenhang.
(2 BE)
d)
Angenommen, die nicht aussortierten Bälle würden die gleiche Sortieranlage ein zweites Mal durchlaufen.
Begründe, dass die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein nach zweimaligem Durchlaufen der Anlage zufällig ausgewählter Ball unrund ist und nicht aussortiert wird,
ist.
Berechne den Anteil der unrunden Bälle unter denjenigen, die dann nach zweimaligem Durchlaufen der Anlage nicht aussortiert würden.
Begründe, dass die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein nach zweimaligem Durchlaufen der Anlage zufällig ausgewählter Ball unrund ist und nicht aussortiert wird,
Berechne den Anteil der unrunden Bälle unter denjenigen, die dann nach zweimaligem Durchlaufen der Anlage nicht aussortiert würden.
(4 BE)
Das Gewicht eines Tischtennisballs soll 2,70 Gramm (g) betragen. Bei einer Kontrolle einer sehr großen Anzahl von Bällen der Produktion wurden die in der Tabelle aufgeführten relativen Häufigkeiten für die Gewichte der Bälle festgestellt.
Gewicht in Gramm | relative Häufigkeit |
---|---|
kleiner als |
|
größer als |
e)
Begründe, warum es nicht möglich ist, zu den in der Tabelle vorliegenden Daten das arithmetische Mittel der Gewichte zu berechnen.
Die relativen Häufigkeiten aus der Tabelle werden im Folgenden als Wahrscheinlichkeiten verwendet.
(2 BE)
f)
Gib das größte Gewicht an, das ein zufällig ausgewählter Ball mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens
unterschreitet.
(2 BE)
g)
Bestimme die Wahrscheinlichkeit dafür, dass in einer Stichprobe von 24 zufällig ausgewählten Bällen höchstens einer ein Gewicht aufweist, das kleiner als 2,67 g oder größer als 2,77 g ist.
(3 BE)
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a)
b)

A: „Ein Ball wird aussortiert."
c)
Der Term gibt für 2000 hergestellte Bälle den Erwartungswert für die Anzahl der aussortierten runden Bälle an.
d)
Der Ball ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,02 unrund und wird beim zweimaligen Durchlaufen der Anlage mit einer Wahrscheinlichkeit von
aussortiert.
Mit den Pfadregeln ergibt sich für die Wahrscheinlichkeit
.
Anteil:
e)
In der letzten Zeile der Tabelle sind Messdaten ohne obere Grenze zusammengefasst.
f)
Das größte Gewicht, das ein zufällig ausgewählter Ball mit einer Wahrscheinlichkeit von
unterschreitet, beträgt
g)