Aufgabe 2A
Bei einem 10 km-Lauf in Hannover wurden für
Teilnehmende die Zeiten in Minuten
gemessen. Die Tabelle in der Anlage stellt eine zugehörige Häufigkeitsverteilung der Zeiten in Klassen dar.
Graph zu Teilaufgabe c)
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a)
Gib mithilfe der Tabelle den Anteil der Teilnehmenden an, deren Zeit einer der Klassen
oder
angehört.
Gib einen möglichen Zeitbereich an, in dem
aller gemessenen Zeiten liegen.
Berechne den arithmetischen Mittelwert der in Klassen zusammengefassten Zeiten.
Gib einen möglichen Zeitbereich an, in dem
Berechne den arithmetischen Mittelwert der in Klassen zusammengefassten Zeiten.
(6 BE)
b)
Die Zufallsgröße
beschreibt die gemessenen Zeiten des 10 km-Laufs. Im Folgenden wird angenommen, dass
normalverteilt ist mit
und
Bestimme die Klassen, in denen die Grenzen der
-Umgebung um den Erwartungswert liegen.
Berechne den Anteil der Teilnehmenden, deren gemessene Zeit höchstens
Minuten beträgt.
In der Abbildung 1 der Anlage ist der Graph der Dichtefunktion der Zufallsgröße
dargestellt.
Begründe allein mithilfe der Abbildung 1, dass für mehr als
der Teilnehmenden die gemessene Zeit zwischen
und
Minuten liegt.
Für einen anderen 10 km-Lauf in Hannover beträgt der Erwartungswert der gemessenen Zeiten zwar ebenfalls
die zugehörige Standardabweichung ist aber größer als
Skizziere in Abbildung 1 für diesen Lauf einen typischen Graphen der zugehörigen Dichtefunktion.
Bestimme die Klassen, in denen die Grenzen der
Berechne den Anteil der Teilnehmenden, deren gemessene Zeit höchstens
In der Abbildung 1 der Anlage ist der Graph der Dichtefunktion der Zufallsgröße
Begründe allein mithilfe der Abbildung 1, dass für mehr als
Für einen anderen 10 km-Lauf in Hannover beträgt der Erwartungswert der gemessenen Zeiten zwar ebenfalls
Skizziere in Abbildung 1 für diesen Lauf einen typischen Graphen der zugehörigen Dichtefunktion.
(11 BE)
c)
Unabhängig vom Sachzusammenhang wird eine normalverteilte Zufallsgröße
mit dem Erwartungswert
und der Standardabweichung
betrachtet. In der Abbildung 2 der Anlage ist der Graph einer Funktion
zu sehen, die für
für jeden Erwartungswert
die Wahrscheinlichkeit
angibt.
Begründe, dass die Funktionswerte von
für
nahe bei null liegen.
Für einen anderen Wert von
hat der Tiefpunkt
des Graphen von
die Koordinaten
Bestimme mithilfe dieser Informationen einen möglichen Wert der Standardabweichung
Material
Tabelle zu den Teilaufgaben a) und b)
Graph zu Teilaufgabe b)
Begründe, dass die Funktionswerte von
Für einen anderen Wert von
Bestimme mithilfe dieser Informationen einen möglichen Wert der Standardabweichung
(7 BE)
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a)
Im Bereich ab
b)
menu
5
5
2: Normal Cdf
Interaktiv
Verteilungsfunktionen
Fortlaufend
normCDf
Mithilfe der Beschriftung der Achsen lässt sich erkennen, dass ein Kästchen im Koordinatensystem einem Anteil von
- Der Hochpunkt des Graphen liegt weiterhin an der Stelle
allerdings nicht mehr so hoch.
- Der Graph verläuft durch die größere Standardabweichung allgemein etwas flacher. Er wird in
-Richtung gestreckt.
- Die Symmetrie zum Erwartungswert muss erhalten bleiben.

c)
Aus dem angegebenen Tiefpunkt ergibt sich für
Die beiden Bereiche, deren Wahrscheinlichkeiten betrachtet werden liegen symmetrisch zum Erwartungswert
Mit deinem CAS kannst du diese Wahrscheinlichkeit für verschiedene Werte von
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