Wahlteil B2
Die Abbildung zeigt ein Modell eines Obelisken. Im verwendeten kartesischen Koordinatensystem
entspricht
beschreibt die
-Ebene den ebenen Untergrund, auf dem der Obelisk steht.
Das Modell des Obelisken besteht aus zwei Teilkörpern.
Der untere Teilkörper
mit
ist ein Stumpf einer geraden Pyramide. Der Mittelpunkt des Quadrats
ist der Koordinatenursprung. Das Quadrat
ist parallel zur
-Ebene.
Der obere Teilkörper
mit
ist eine gerade Pyramide. Der Punkt
liegt auf der
-Achse und stellt die Spitze des Obelisken dar.
Das Modell des Obelisken besteht aus zwei Teilkörpern.
Der untere Teilkörper
Der obere Teilkörper

2.1
Ermittle die Koordinaten des Schnittpunkts der Geraden
mit der
-Achse.
(3 BE)
2.2
Berechne die Größe der Neigungswinkel der Seitenkanten des unteren Teilkörpers gegenüber dem Untergrund.
(2 BE)
2.3
Bestimme den Flächeninhalt einer der Seitenflächen des unteren Teilkörpers.
(4 BE)
2.4
Entscheide für jede der folgenden Gleichungen
bis
ob sie eine Symmetrieebene des Obelisken beschreibt.
Begründe für eine der Gleichungen
bis
dass sie keine derartige Ebene beschreibt.
(4 BE)
2.5
Auf den Obelisken treffendes Sonnenlicht kann im Modell durch parallele Geraden mit dem Richtungsvektor
dargestellt werden.
2.5.1
Begründe, dass der Schatten der Spitze des Obelisken nur dann auf dem Untergrund liegt, wenn der obere Teilkörper des Obelisken ausreichend hoch ist.
(2 BE)
2.5.2
Der Abstand des auf dem Untergrund liegenden Schattens der Spitze des Obelisken von dem Punkt, der im Modell durch
dargestellt wird, beträgt
Meter.
Ermittle die Höhe des Obelisken.
In der Nähe des Obelisken befindet sich ein Café.
Ermittle die Höhe des Obelisken.
(5 BE)
2.6
Wird den Tageseinnahmen eines Cafés ein Geldschein zufällig entnommen, so beträgt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass dieser nicht mehr umlauffähig ist,
2.6.1
Unter den Tageseinnahmen des Cafés befinden sich insgesamt
Geldscheine.
Bestimme jeweils die Wahrscheinlichkeit dafür, dass darunter
Bestimme jeweils die Wahrscheinlichkeit dafür, dass darunter
- ausschließlich umlauffähige Geldscheine sind.
- höchstens zwei Geldscheine sind, die nicht mehr umlauffähig sind.
(3 BE)
2.6.2
Bestimme die Anzahl der Geldscheine, die mindestens zu den Tageseinnahmen des Cafés gehören müssen, damit darunter mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als
mindestens vier nicht mehr umlauffähige Scheine sind.
(4 BE)
2.7
In einem Behälter befinden sich insgesamt
Geldscheine. Deren Verteilung kann der folgenden Tabelle entnommen werden:
Sechs dieser Geldscheine sind nicht mehr umlauffähig, darunter zwei mit einem Wert von jeweils
Aus dem Behälter wird ein Geldschein zufällig entnommen.
Berechne die Wahrscheinlichkeit dafür, dass dieser Schein einen Wert unter
hat und umlauffähig ist.
Bildnachweise [nach oben]
Berechne die Wahrscheinlichkeit dafür, dass dieser Schein einen Wert unter
(3 BE)
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2.1
2.2
Der Neigungswinkel einer Seitenkante gegenüber der
Ein Normalenvektor der
2.3

Mithilfe der Skizze und dem Satz des Pythagoras ergibt sich dann:
4. Schritt: Flächeninhalt berechnen
Der Flächeninhalt einer Seitenfläche beträgt ca.
2.4
Der Obelisk ist nicht symmetrisch zu dieser Ebene, da sie den Obelisken nicht schneidet, sondern lediglich an der Kante
berührt. Diese Ebene teilt den Obelisken also nicht in zwei Teilkörper, sodass er auch nicht symmetrisch zu ihr sein kann.
Diese Gleichung beschreibt die
-Ebene und damit eine Ebene, zu der der Obelisk symmetrisch ist.
Diese Gleichung beschreibt eine Ebene, die den Obelisken entlang der Diagonalen
und
schneidet. Sie beschreibt eine Ebene, zu der der Obelisk symmetrisch ist.
Diese Gleichung beschreibt keine Ebene, zu der der Obelisk symmetrisch ist.
2.5.1
2.5.2
Der zugehörige Schattenpunkt
- Er liegt in der
-Ebene, es ist also
- Er liegt auf der Geraden durch
mit dem Richtungsvektor
liegt
von
entfernt:
2.6.1
menu
5
5
D: Binomial Pdf
Interaktiv
Verteilungsfunktionen
Diskret
binomial PDf
menu
5
5
E: Binomial Cdf
Interaktiv
Verteilungsfunktionen
Diskret
binomial CDf
2.6.2
Gesucht ist nun das kleinste ganzzahlige
2.7
Unter den
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