Aufgabe 4.2
Freizeit
Fernsehen ist die mit Abstand häufigste Freizeitbeschäftigung der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahre:
a)
Berechne die Wahrscheinlichkeiten der folgenden Ereignisse:
Zufällig ausgewählte Personen werden nacheinander befragt. Erst die fünfte befragte Person antwortet, dass sie gern am Computer arbeitet.
Nur die dritte und fünfte von acht zufällig ausgewählten Personen arbeitet gern am Computer.
Unter
zufällig ausgewählten Personen befinden sich mehr als
und weniger als
Personen, die mindestens einmal pro Woche fernsehen.
(8 BE)
b)
Berechne die Anzahl der Personen, die höchstens ausgewählt werden dürften, damit die Mindestwahrscheinlichkeit dafür, wenigstens eine Person zu finden, die in ihrer Freizeit nicht gern liest, unter
liegt.
(4 BE)
c)
(5 BE)
d)
Es ist
die Anzahl der stornierten Karten. Gib einen Term für
an, mit dem die Wahrscheinlichkeit dafür berechnet werden kann, dass genau
der
bestellten Karten storniert werden.
Ermittle den größten Wert dieser Wahrscheinlichkeit
Ermittle den größten Wert dieser Wahrscheinlichkeit
(4 BE)
e)
Tatsächlich nehmen
Besucher an der Lesung teil, darunter ein Deutschkurs und dessen Lehrerin. Es werden fünf Personen ausgelost, die eine Freikarte für die nächste Veranstaltung des Buchhändlers erhalten. Berechne die Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese Lehrerin unter den Gewinnern einer Freikarte ist. Begründe, dass das Modell der Binomialverteilung für die Berechnung ungeeignet ist.
(4 BE)
(25 BE)
a)
Daher kann
als binomialverteilt mit den Parametern
und
angenommen werden.
Mit dem binomialCDf-Befehl des CAS ergibt sich dann:
Mit dem binomialCDf-Befehl des CAS ergibt sich dann:
b)
Mit dem Gegenereignis und der Formel für die Binomialverteilung ergibt sich folgende Ungleichung: Es dürften höchstens
c)
Bei einer befragten Person handelt es sich um eine Frau.
Bei einer befragten Person handelt es sich um einen Mann.
Eine befragte Person liest gern in der Freizeit.
Dann gilt laut Aufgabenstellung:

d)
e)
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a)
Daher kann
als binomialverteilt mit den Parametern
und
angenommen werden.
Mit dem binomialCDf-Befehl des CAS ergibt sich dann:
Mit dem binomialCDf-Befehl des CAS ergibt sich dann:
b)
Mit dem Gegenereignis und der Formel für die Binomialverteilung ergibt sich folgende Ungleichung: Es dürften höchstens
c)
Bei einer befragten Person handelt es sich um eine Frau.
Bei einer befragten Person handelt es sich um einen Mann.
Eine befragte Person liest gern in der Freizeit.
Dann gilt laut Aufgabenstellung:

d)
e)
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