Pflichtaufgabe 2 - Analytische Geometrie
In einem kartesischen Koordinatensystem sind die Punkte
,
und
gegeben.
a)
Durch die Punkte
,
und
ist eindeutig eine Ebene
bestimmt.
Ermitteln Sie die Koordinaten eines Punktes
, so dass das Viereck
ein Parallelogramm ist und berechnen Sie die Maßzahl des Flächeninhalts dieses Parallelogramms.
Ermitteln Sie eine Koordinatengleichung der Ebene
.
Die Ebene
schneidet die
-Ebene des Koordinatensystems in einer Geraden
.
Erklären Sie, warum diese Gerade
eine durch den Koordinatenursprung verlaufende Gerade sein muss und ermitteln Sie eine Parametergleichung dieser Geraden
.
Berechnen Sie das Gradmaß des Winkels, unter dem die Ebene
die
-Ebene des Koordinatensystems schneidet.
b)
der Ebene
berührt und berechnen Sie die Maßzahl des Radius der Kugel.
Wenn die Kugel nicht mehr gehalten wird, rollt diese auf dem kürzesten Weg auf die horizontale Platte zu.
Ermitteln Sie die Koordinaten eines Vektors
, der die Bewegungsrichtung des Mittelpunktes der Kugel während dieses Rollens beschreibt.
Beim Auftreffen auf der horizontalen Platte berührt die Kugel diese in einem Punkt
der
-Ebene.
Berechnen Sie die Koordinaten dieses Punktes
.
Ermitteln Sie die Koordinaten eines Punktes
Erklären Sie, warum diese Gerade

Eine horizontale Platte und eine dazu geneigte Platte bilden eine Versuchsanordnung zum Abrollen einer Kugel. Im kartesischen Koordinatensystem seien die Lage der horizontalen Platte durch die
-Ebene und die Lage der geneigten Platte durch die Ebene
oberhalb der
-Ebene beschrieben.
Eine Kugel berührt die geneigte Platte und wird zunächst festgehalten.
In dieser Ausgangsposition ist der Punkt
der Mittelpunkt der Kugel.
Zeigen Sie, dass die Kugel in der Ausgangsposition die geneigte Platte im Punkt Eine Kugel berührt die geneigte Platte und wird zunächst festgehalten.
In dieser Ausgangsposition ist der Punkt
Berechnen Sie die Koordinaten dieses Punktes
a)
Bestimme die Koordinaten des Punktes
Hier sollst du die Koordinaten des Punktes
so bestimmen, dass die Punkte
,
,
und
ein Parallelogramm ergeben. Bei einem Parallelogramm sind die parallelen Seiten jeweils gleich lang. Das heißt, dass sie den gleichen Richtungsvektor haben.
Eine Skizze kann dir helfen, den Sachverhalt besser zu verstehen:
Du kannst erkennen, dass du den Ortsvektor des Punktes
durch folgende geometrische Operation darstellen kannst:
Der Punkt
hat die Koordinaten
.
Berechne die Maßzahl des Flächeninhalts
Bei der Berechnung des Flächeninhalts
hast du ebenfalls zwei verschieden Möglichkeiten. Du kannst den Flächeninhalt
mit Hilfe des Vektorprodukts berechnen (Lösungsweg A) oder mit der Flächeninhaltsformel für ein Parallelogramm (Lösungsweg B).
Lösungsweg A: Vektorprodukt
Die Fläche eines Parallelogramm kannst du mit Hilfe folgender Formel berechnen:
Dabei sind die Vektoren
und
die Richtungsvektoren, die das Parallelogramm aufspannen.
Der Flächeninhalt des Parallelogramms
hat die Maßzahl
.
Lösungsweg B: Flächeninhaltsformel
Den Flächeninhalt eines Parallelogramms berechnest du mit folgender Formel:
Dabei entspricht das
einer Seite des Parallelogramms und
dem Abstand der parallelen Seiten. Das
entspricht in diesem Fall zum Beispiel der Länge der Strecke
. Um diese zu bestimmen, berechnest du den Abstand zwischen den Punkten
und
. Den Abstand zwischen zwei Punkten
und
berechnest du mit folgender Formel:
Die Höhe
entspricht dem Abstand des Punktes
zu der Geraden durch die Punkte
und
, da es sich um parallele Seiten handelt. Den Abstand eines Punktes
zu einer Geraden
berechnest du wie folgt:
Gehe nun folgendermaßen vor:
Setze die Koordinaten der Punkte
und
in die Formel zur Berechung des Abstands ein.
Der Abstand
zwischen den Punkten
und
beträgt
LE.
2. Schritt: Berechne die Höhe
Die Höhe
entspricht dem Abstand des Punktes
zu der Geraden durch die Punkte
und
. Du benötigst den Richtungsvektor
der Gerade, damit du diesen in die Formel zur Berechnung des Abstands einsetzen kannst. Dieser Richtungsvektor
der Gerade
entspricht dem Vektor
. Diesen hast du schon berechnet. Es gilt:
. Als Stützpunkt kannst du den Punkt
wählen. So erhältst du folgende Geradengleichung für die Gerade durch die Punkte
und
:
Nun kannst du die Werte in die Formel einsetzen.
Die Höhe
beträgt
.
3. Schritt: Berechne den Flächeninhalt
Nun kannst du den Abstand
und die Höhe
in die Formel zur Berechnung des Flächeninhalts einsetzen.
Der Flächeninhalt
des Parallelogramms
hat die Maßzahl
.
Ermittle eine Koordinatengleichung der Ebene
Durch die Punkte
,
und
ist eine Ebene
bestimmt.
Du sollst eine Koordinatengleichung dieser Ebene bestimmen.
Die Koordinatengleichung einer Ebene sieht folgendermaßen aus:
mit
zu ermitteln.
Lösungsweg B: Aus der Parameterform der Ebene kannst du alternativ ein Lineares Gleichungssystem (LGS) aufstellen und die beiden Parameter, die darin enthalten sind, eliminieren.
Lösungsweg C: Du berechnest aus der Parameterform der Ebene den Normalenvektor über ein Lineares Gleichungssystem (LGS), das du mit Hilfe der Richtungsvektoren aufstellst. Anschließend wählst du für eine Koordinate einen beliebigen Wert, um die anderen beiden Koordinaten über das LGS zu berechnen. Um den Parameter
zu ermitteln, setzt du einen der gegebenen Punkte in die Koordinatengleichung ein.
Lösungsweg A: Koordinatengleichung über Vektorprodukt
Um das Vektorprodukt zu bilden, benötigst du die Parameterform der Ebene, die du im 1. Schritt aufstellst.
Da der Normalenvektor einer Ebene auch senkrecht auf allen darin enthaltenen Vektoren steht, muss er folglich auch senkrecht auf den Richtungsvektoren der Parameterform stehen. Ermittle also im 2. Schritt den Normalenvektor der Ebene über das Vektorprodukt der beiden Richtungsvektoren.
Im 3. Schritt erstellst du die Koordinatengleichung und setzt einen der gegebenen Punkte darin ein, um den Parameter
zu ermitteln.
Parameterform der Ebene:
wählen und als Richtungsvektoren die Vektoren
und
.
2. Schritt: Normalenvektor ermitteln
Der Normalenvektor
ergibt sich durch das Vektorprodukt der beiden Richtungsvektoren:
Wir rechnen daher:
Ein Normalenvektor muss immer senkrecht auf der Ebene stehen, die Länge des Vektors spielt dabei allerdings keine Rolle. Daher kannst du den Vektor mit dem Faktor
kürzen:
3. Schritt: Koordinatengleichung bestimmen
Jetzt kannst du den Normalenvektor in die Koordinatengleichung der Ebene einsetzen:
Um den Parameter
zu ermitteln, kannst du beispielsweise den Punkt
in die Gleichung einsetzen:
Eine Koordinatengleichung der Ebene E lautet:
Lösungsweg B: Koordinatengleichung über Parameterform und LGS
Die Parameterform der Ebene bestimmst du wie in Lösungsweg A beschrieben.
Daraus kannst du dann folgendes lineares Gleichungssystem aufstellen, indem du die Komponenten zeilenweise abliest:
Wir erhalten genau dasselbe Ergebnis wie in Lösungsweg A:
Lösungsweg C: Normalenvektor ohne Vektorprodukt
Du suchst einen Vektor, der senkrecht auf der Ebene
steht. Dazu nutzt du hier das Skalarprodukt. Wenn zwei Vektoren senkrecht aufeinander stehen, nimmt ihr Skalarprodukt den Wert Null an.
Also multiplizierst du jeweils den Normalenvektor
mit den beiden Stützvektoren:
Damit erhältst du das lineare Gleichungssystem:
Da es unendlich viele Normalenvektoren gibt, die diese Eigenschaften erfüllen, kann einer der Parameter beliebig gewählt werden.
In der zweiten Gleichung stehen bereits nur 2 unbekannte Koordinaten, also ist es sinnvoll einen der beiden beliebig zu wählen. Zum Beispiel
:
Jetzt kannst du Gleichung
nach
auflösen und anschließend in Gleichung
einsetzen:
In Gleichung
einsetzen:
Somit erhältst du den Normalenvektor:
Diesen kannst du wiederum in die Koordinatengleichung einsetzen und den Parameter
ermitteln.
Um den Parameter
zu ermitteln, kannst du einen der drei gegebenen Punkte, zum Beispiel den Punkt
, in die Gleichung einsetzen:
Wir erhalten genau dasselbe Ergebnis wie in Lösungsweg A:
Begründe den Verlauf der Geraden
Die Ebene
schneidet sich mit der
-Ebene in der Geraden
. Du sollst nun begründen, warum die Gerade
durch den Ursprung verlaufen muss.
Die
-Ebene hat folgende Koordinatengleichung:
Berechne nun die Schnittgerade der beiden Ebenen. Setze dazu die ermittelten Gleichungen gleich. Du erhältst folgendes Gleichungssystem:
Setzt du Gleichung
in Gleichung
ein und multiplizierst mit
, so erhältst du folgende Gleichung der Schnittgeraden:
Diese Gleichung ist erfüllt, wenn sowohl das
, als auch das
den Wert Null haben. Die Gerade
geht demnach durch den Ursprung.
Parametergleichung der Geraden
Die zuvor bestimmte Ebene
schneidet die
-Ebene des Koordinatensystems in einer Geraden
, die durch den Koordinatenursprung verläuft. Du sollst die Gleichung dieser Geraden
in Parameterform bestimmen.
Die Schnittgerade der Ebene
mit der
-Ebene erhältst du, indem du ein lineares Gleichungssystem aus der Parameterform der Ebene
aufstellst und für
den Wert Null einsetzt. Parameterform der Ebene
:
Somit erhältst du folgendes LGS:
Du suchst die Schnittgerade mit der
-Ebene. Für die
-Ebene gilt:
. Das kannst du nun in Gleichung
deines LGS einsetzen und erhältst einen Wert für den Parameter
, den du wiederum in die Parameterform der Ebene
einsetzt. Somit erhältst du die Geradengleichung der Schnittgerade
:
in die Ebenengleichung
eingesetzt:
Eine Parametergleichung der Geraden
lautet:
Schnittwinkel
der Ebene
und der
-Ebene
Den Schnittwinkel
zwischen zwei Ebenen berechnest du mit folgender Formel:
Die Koordinatengleichung der Ebene
hast du zuvor ermittelt mit:
Aus dieser Koordinatengleichung kannst du den Normalenvektor
ablesen.
Es gilt:
Die
-Ebene hat den Normalenvektor
.
Setze nun die Vektoren
und
in die Formel zur Winkelberechnung ein.
Der Winkel mit dem die Ebene
die
-Ebene schneidet beträgt
.

- Berechne den Abstand
.
- Berechne die Höhe
.
- Setze diese Werte in die Formel zur Berechnung des Flächeninhalts ein.
: Normalenvektor der Ebene E, ein Vektor der senkrecht auf der Ebene steht
: Konstante
,
: Richtungsvektoren, die die Ebene aufspannen
: Stützvektor (Ortsvektor eines Punktes
, der in der Ebene liegt)
Also multiplizierst du jeweils den Normalenvektor
In der zweiten Gleichung stehen bereits nur 2 unbekannte Koordinaten, also ist es sinnvoll einen der beiden beliebig zu wählen. Zum Beispiel
b)
Zeige, dass der Punkt
dem Berührpunkt entspricht
In dieser Teilaufgabe sollst du zeigen, dass die Kugel in der Ausgangsposition mit dem Mittelpunkt
die Ebene
in dem Punkt
berührt.
Stelle dazu zunächst eine Lotgerade
durch den Punkt
zu der Ebene
auf. Berechne dann im 2. Schritt den Schnittpunkt der Geraden
und der Ebene
.
1. Schritt: Aufstellen der Lotgeraden
Die Lotgerade
steht senkrecht auf der Ebene
. Das bedeutet, dass der Richtungsvektor der Geraden dem Normalenvektor der Ebene
entspricht. Dieser lautet:
Der Punkt
dient als Stützpunkt der Geraden. Nun kannst du eine Geradengleichung der Lotgerade
aufstellen.
2. Schritt: Berechne den Schnittpunkt
Um nun den Schnittpunkt der Lotgerade
und der Ebenen
zu berechnen, setzt du die Einträge der Lotgerade komponentenweise in die Koordinatengleichung der Ebene
ein.
Die Koordinatengleichung der Ebene
hast du zuvor ermittelt mit:
Einsetzen der Einträge:
Diesen Wert
kannst du nun in die Geradengleichung
einsetzen, damit du den Schnittpunkt erhältst.
Das liefert dir den Ortsvektor zum Punkt
. Der Schnittpunkt hat die Koordinaten
. Diese Koordinaten entsprechen den Koordinaten des Punktes
.
Maßzahl des Radius der Kugel berechnen
Du hast eine Kugel gegeben, die auf einer geneigten Platte liegt, die durch die Ebene
oberhalb der
-Ebene beschrieben wird und in Richtung des Vektors
auf die horizontale Platte zu rollt. Diese Kugel berührt die Ebene
im Punkt
und wird dort festgehalten. Ihr Mittelpunkt ist
.
Du sollst die Maßzahl des Radius der Kugel bestimmen, die in diesem Fall dem Abstand der Punkte
und
entspricht.
Die Maßzahl des Radius der Kugel ist
.
Ermittle die Koordinaten des Vektors
Die Kugel rollt nun auf dem kürzesten Weg auf die horizontale Platte zu. Überlege dir zunächst, was der kürzeste Weg ist und welche Bedingungen dafür gelten müssen.
.
1. Schritt: Parallelität zur Ebene
Du kennst den Normalenvektor
der Ebene. Dieser lautet:
Der Richtungsvektor
, der die Bewegungsrichtung beschreibt, muss nun orthogonal zu dem Normalenvektor
stehen, damit er parallel zu der Ebene
ist. Das Skalarprodukt der beiden Vektoren muss demnach Null ergeben.
2. Schritt: Orthogonalität zur Schnittgeraden
Der Richtungsvektor
, der die Bewegungsrichtung beschreibt, muss nun orthogonal zu dem Richtungsvektor
der Geraden
stehen, damit er auf dem kürzesten Weg auf die Ebene
zu rollt. Das Skalarprodukt der beiden Vektoren muss demnach Null ergeben:
3. Schritt: Lineares Gleichungssystem lösen
Damit hast du nun 2 Bedingungen bestimmt und kann daraus ein lineares Gleichungssystem aufstellen:
Da 3 Variablen in 2 Gleichungen vorkommen, handelt es sich hier um ein unterbestimmtes Gleichungssystem. Wir können die Parameter
und
in Abhängigkeit von
angeben. Daher wählen wir nun eine beliebige Zahl für den Parameter
, zum Beispiels
. Dann erhalten für
und
:
Koordinaten des Punktes P bestimmen
Die Kugel rollt, sobald sie losgelassen wird, auf dem kürzesten Weg in Richtung des Vektors
auf die horizontale Platte zu, die durch die
-Ebene beschrieben wird.
Du sollst den Berührpunkt
der Kugel mit der horizontalen Platte bestimmen.
Dazu berechnest du zunächst die Koordinaten des Mittelpunktes der Kugel beim Auftreffen auf die
-Ebene. Dazu kannst du eine Geradengleichung bestimmen, die den Weg des Mittelpunktes der Kugel beschreibt. Wähle als Ortsvektor den Mittelpunkt
und als Richtungsvektor den gegebenen Vektor
.
Um nun die Koordinaten des Punktes
zu erhalten, der den Kugelmittelpunkt zum Zeitpunkt des Auftreffens beschreibt, setzt du die horizontale Ebene um die Maßzahl des Radius der Kugel nach oben und berechnest den Schnittpunkt der Geraden mit der nach oben versetzten horizontalen Ebene.
Den gesuchten Punkt
erhältst du, indem du die Koordinaten des Punktes
um den Betrag reduzierst, um den du die horizontale Ebene nach oben versetzt hast. Die Geradengleichung
in Parameterform, die den Weg des Kugelmittelpunktes beschreibt, sieht folgendermaßen aus:
Die horizontale Platte wird durch die
-Ebene beschrieben. Eine Ebenengleichung in Koordinatenform ist:
Die Ebene setzt du nun um die Maßzahl des Radius der Kugel nach oben. Die Maßzahl hat den Wert
. Damit die Ebene horizontal bleibt, wird sie lediglich auf der
-Achse um den Wert
nach oben versetzt.
Mit der zuvor bestimmten Parameterform der Geraden
kannst du ein LGS aufstellen:
In Gleichung
kannst du nun für
den entsprechenden Wert aus der Ebenengleichung
einsetzen:
Den soeben erhaltenen Wert für den Parameter
kannst du nun in die Geradengleichung zu
einsetzen, um den Ortsvektor des Punktes
zu bestimmen:
Um den Schnittpunkt zu ermitteln, hast du die Ebene
um den Wert
in
-Richtung nach oben versetzt. Die gesuchten Koordinaten des Punktes
erhältst du also, indem du den ermittelten Punkt
in
-Richtung um denselben Wert nach unten versetzt.
Die Kugel berührt die
-Ebene nach dem Abrollen über die geneigte Platte beim Auftreffen auf der horizontalen Platte im Punkt
.

- Rollt der Ball auf der Ebene
, so muss sich der Mittelpunkt parallel zu der Ebene
bewegen. Der Richtungsvektor
verläuft folglich senkrecht zum Normalenvektor der Ebene
. Bestimme also einen Vektor, der parallel zu der Ebene verläuft.
- Zuvor haben wir die Schnittgerade
der
-Ebene und der Ebene
aufgestellt. Da du hier den kürzesten Weg suchst, muss sich der Ball senkrecht auf die Schnittgerade zu bewegen.
- Stelle mit Hilfe der Bedingungen ein lineares Gleichungssystem auf und ermittle die Einträge des Vektors
.
Du sollst den Berührpunkt
Dazu berechnest du zunächst die Koordinaten des Mittelpunktes der Kugel beim Auftreffen auf die
