Teil A
1
In den Aufgaben 1.1 bis 1.5 ist von den jeweils fünf Auswahlmöglichkeiten genau eine Antwort richtig. Kreuze das jeweilige Feld an.
1.1
Für jede reelle Zahl
ist eine Funktion
mit
gegeben. Die erste Ableitungsfunktion
von
wird beschrieben durch:
▢ | |
▢ | |
▢ | |
▢ | |
▢ |
1.2
Für die Funktion
mit
gilt:
▢ | Die Funktion f besitzt an der Stelle |
▢ | Die Funktion f besitzt an der Stelle |
▢ | Die Funktion f besitzt an der Stelle |
▢ | Die Funktion f besitzt an der Stelle |
▢ | Die Funktion f besitzt an der Stelle |
1.3
ln einem kartesischen Koordinatensystem ist die Ebene
mit
gegeben. Die Ebene
verläuft
▢ | parallel zur |
▢ | parallel zur Ebene |
▢ | senkrecht zur |
▢ | parallel zur |
▢ | durch den Koordinatenursprung. |
1.4
Für das Vektorprodukt der Vektoren
und
gilt:
▢ | |
▢ | |
▢ | |
▢ | |
▢ |
1.5
Bei einer Eignungsprüfung werden in einem Test vier Fragen gestellt. Zu jeder Frage werden drei Antworten vorgegeben, von denen jeweils genau eine richtig ist.
Eine Person wählt in diesem Test bei jeder Frage genau eine Antwort zufällig aus und kreuzt diese an. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese Person keine richtige Antwort ankreuzt, beträgt:
Eine Person wählt in diesem Test bei jeder Frage genau eine Antwort zufällig aus und kreuzt diese an. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese Person keine richtige Antwort ankreuzt, beträgt:
▢ | ▢ | ▢ | ▢ | ▢ |
(10P)
2
Gegeben sind die Funktionen
mit
.
2.1
Gebe die Nullstellen der Funktionen
an.
(1P)
2.2
Bestimme denjenigen Wert von
, für den
gilt.
(4P)
3
Gegeben sind die Ebene
mit
sowie die Punkte
und
.
3.1
Zeige, dass die Gerade durch die Punkte
und
senkrecht zur Ebene
verläuft.
(2P)
3.2
Die Punkte
und
liegen symmetrisch zu einer Ebene
.
Ermittle eine Gleichung von
.
(3P)
4
Bei einem Zufallsexperiment wird eine ideale Münze so lange geworfen, bis zum zweiten Mal Zahl (
) oder zum zweiten Mal Wappen (
) oben liegt.
Als Ergebnismenge wird festgelegt: {
} .
Als Ergebnismenge wird festgelegt: {
4.1
Begründe, dass dieses Zufallsexperiment kein Laplace-Experiment ist.
(2P)
4.2
Die Zufallsgröße
ordnet jedem Ergebnis die Anzahl der entsprechenden Münzwürfe zu.
Berechne den Erwartungswert von
.
Berechne den Erwartungswert von
(3P)
5
Für jeden Wert von
ist die Funktion
gegeben durch
.
Die Tangente an den Graphen von
im Punkt
wird mit
bezeichnet.
Die Tangente an den Graphen von
5.1
Weise nach, dass für jeden Wert von
die Tangente
durch die Gleichung
beschrieben werden kann.
(3P)
5.2
Für jeden Wert von
schließen die Tangente
und die beiden Koordinatenachsen ein Dreieck ein.
Ermittle den Flächeninhalt dieses Dreiecks in Abhängigkeit von
.
Ermittle den Flächeninhalt dieses Dreiecks in Abhängigkeit von
(2P)
1.1
1.2
- Ist diese gleich, handelt es sich nicht um eine Polstelle.
- Kommt die Nullstelle im Nenner öfter vor als im Zähler, handelt es sich um eine Polstelle.
Würdest du
1.3
1.4
1.5
2.1
2.2
3.1
3.2
- Übernehme den Normalenvektor von
und setze diesen in die allgemeine Ebenengleichung in Koordinatenform ein:
- Bestimme
mit Hilfe der Mittelpunktsformel:
- Setze die Koordinaten von
in die Ebenengleichung ein und bestimme so den Parameter
.
4.1
- Es gibt nur endlich viele Ergebnisse.
- Jedes Ergebnis hat die gleiche Wahrscheinlichkeit.
4.2
5.1
- Sie besitzt die gleiche Steigung wie der Graph von
im Punkt
:
.
- Sie verläuft ebenfalls durch den Punkt
:
5.2