Waffenrecht in den USA
Das Waffenrecht in den USA ist wohl eines der umstrittensten Gesetze der US-amerikanischen Verfassung. Laut diesem ist es amerikanischen Staatsbürgern erlaubt, eine Waffe zu besitzen und diese auch bei sich zu tragen.
Im Gegensatz zu Deutschland ist der Erwerb einer Waffe in den USA nicht an Regulierungen gekoppelt. Waffen müssen auch nicht in speziellen Waffengeschäften verkauft werden - beispielsweise bietet auch die Supermarktkette Walmart Waffen an. Durch den selbstverständlichen Umgang mit Waffen in den USA ist der Gebrauch von diesen auch oft bedenkenlos. Nach zahlreichen Zwischenfällen, in denen Menschen im Affekt oder gar durch Missverständnisse getötet wurden, haben viele Bundesstaaten bereits begonnen, die Regulierungen zum Gebrauch von Waffen zu verschärfen.
Auch L.A. Crash behandelt das Thema. Zwei Szenen stechen im Hinblick darauf besonders hervor. Zum einen passt der Perser Farhad den Schlosser Daniel bei dessen Haus ab und bedroht ihn mit einem Revolver. Er fordert von ihm Geld für seinen verwüsteten Laden. Als jedoch Daniels Tochter Lara daraufhin zu ihrem Vater läuft, feuert Farhad im Affekt einen Schuss ab. Der Zuschauer erhält für einige Sekunden den Eindruck, Farhad habe Lara erschossen. Es stellt sich aber schließlich heraus, dass lediglich Platzpatronen im Lauf der Pistole waren und Lara unverletzt bleibt.
Anhand von dieser Szene wird deutlich, wie leichtfertig Schusswaffen gebraucht werden können und dass dabei auch oft unschuldige Menschen getötet werden.
Zum anderen greift auch die Szene, in der Officer Hansen Peter erschießt, dieses Thema auf. Als Peter lediglich eine Figur aus seiner Tasche holen möchte, missinterpretiert Officer Hansen die Situation und erschießt ihn, weil er befürchtet, dass Peter eine Pistole aus seiner Tasche ziehen möchte. Tatsächlich erschießt er aber einen Unbewaffneten.
Im Gegensatz zu Deutschland ist der Erwerb einer Waffe in den USA nicht an Regulierungen gekoppelt. Waffen müssen auch nicht in speziellen Waffengeschäften verkauft werden - beispielsweise bietet auch die Supermarktkette Walmart Waffen an. Durch den selbstverständlichen Umgang mit Waffen in den USA ist der Gebrauch von diesen auch oft bedenkenlos. Nach zahlreichen Zwischenfällen, in denen Menschen im Affekt oder gar durch Missverständnisse getötet wurden, haben viele Bundesstaaten bereits begonnen, die Regulierungen zum Gebrauch von Waffen zu verschärfen.
Auch L.A. Crash behandelt das Thema. Zwei Szenen stechen im Hinblick darauf besonders hervor. Zum einen passt der Perser Farhad den Schlosser Daniel bei dessen Haus ab und bedroht ihn mit einem Revolver. Er fordert von ihm Geld für seinen verwüsteten Laden. Als jedoch Daniels Tochter Lara daraufhin zu ihrem Vater läuft, feuert Farhad im Affekt einen Schuss ab. Der Zuschauer erhält für einige Sekunden den Eindruck, Farhad habe Lara erschossen. Es stellt sich aber schließlich heraus, dass lediglich Platzpatronen im Lauf der Pistole waren und Lara unverletzt bleibt.
Anhand von dieser Szene wird deutlich, wie leichtfertig Schusswaffen gebraucht werden können und dass dabei auch oft unschuldige Menschen getötet werden.
Zum anderen greift auch die Szene, in der Officer Hansen Peter erschießt, dieses Thema auf. Als Peter lediglich eine Figur aus seiner Tasche holen möchte, missinterpretiert Officer Hansen die Situation und erschießt ihn, weil er befürchtet, dass Peter eine Pistole aus seiner Tasche ziehen möchte. Tatsächlich erschießt er aber einen Unbewaffneten.