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Musik

Der Soundtrack zu L.A. Crash, der größtenteils von Mark Isham komponiert wurde, unterstreicht die melancholische Atmosphäre des Films. Ebenso wie die Charaktere ist die Musik zum Film sehr vielfältig. Die meisten Lieder sind ohne Gesang und viele davon sind elektronisch erzeugt. Andere Songs enthalten aber auch Gesang und stets wird mit den eingespielten Liedern gezielt eine Atmosphäre geschaffen.
Ebenso wie bei Kameraführung und Beleuchtung fallen bei der Filmmusik einige gewollte Kontraste auf:
Als Officer Ryan Christine aus ihrem Auto rettet, ist die Musik langsam und der Gesang einer Frau ertönt. Als sich die Situation zuspitzt und das Auto in Flammen aufgeht, übertönt das Lied die anderen Geräusche der Szene.
Auch in der anderen Schlüsselszene - als Farhad auf Daniels Tochter Lara schießt - kontrastiert die Musik mit dem Gezeigten. Die ruhigen Klänge überblenden auch hier die Stimmen der Charaktere und die zusätzliche Nahaufnahme von Daniels Gesicht erzeugen einen sehr emotionalen Moment.
Hervorzuheben sind die zwei Lieder, die gegen Ende des Films eingespielt werden. Der Song „In the deep” von Bird York ist eher melancholisch und ertönt, als die Kamera einige Charaktere nachdenklich zeigt. Der anschließende Titel „Maybe tomorrow” von den Stereophonics, der kurz vor dem Abspann beginnt, verdeutlicht allerdings, dass das Ende von L.A. Crash trotz allem eher positiv gestimmt ist.

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